Bestandesbetreuung

Kundenerfahrungen

Lesen Sie nachfolgend ein paar Erfahrungen unserer Kunden

Gerne können wir Ihnen auch die Kontaktdaten verschiedener unserer Kunden zur Verfügung stellen, falls Sie sich einmal persönlich austauschen möchten. 

Manfred und Barbara Kunz, Milchviebetrieb Ersigen

Mit der Regelmässigkeit des 14 täglichen Besuches haben wir die ganze Fruchtbarkeit wieder in den Griff bekommen, denn die Früherkennung der brunstschwachen Kühe ist für uns wirtschaftlich wichtig.
Nach dem Erkennen des Selenmangels (via Blutprobe), konnte das mit dem richtigen Mineralstoff korrigiert werden.
Die Zwischenkalbezeit und die Anzahl Besamungen sind am Sinken. Die kontinuierliche Bestandesbetreuung gibt uns in unserer züchterischen und wirtschaftlichen Planung die nötige Sicherheit.

Bei unserer BZG Milch ist die Bestandesbetreuung sehr hilfreich um überhaupt die verschieden Daten zu erfassen und für alle Beteiligten gut ersichtlich zu machen. Unsere Betriebe haben alle mehrere Standbeine und somit läuft die Milchkuhherde oft nur nebenher. Milchleistung ist zurzeit weniger im Fokus. Unsere Biomilchkühe müssen seit August 21 ohne Silofütterung und seit Anfang Jahr mit reduziertem Ergänzungsfutter auskommen. Gerade während dieser Umstellungsphase ist die regelmässige Betreuung sehr hilfreich. So wurden zum Beispiel die konstant guten Harnstoffwerte und die gute Fruchtbarkeit schnell als positive Signale wahrgenommen.

Ueli Vetsch, BZG Lerchenhof

Nach der Umstellung auf einen Melkroboter hatten wir mit vielen Mastitiden und hohen Zellzahlen zu kämpfen, wir mussten vermehrt Euterviertel mit Antibiotika behandeln. Dank der grossen Fachkompetenz und der systematischen Vorgehensweise von Beat Berchtold, konnten die Störfaktoren innert kurzer Zeit ausfindig gemacht und eliminiert werden. Die Eutergesundheit hat sich seither massiv verbessert, Euterviertel sind zum Glück selten geworden und wir freuen uns über Zellzahlen in der Tankmilch, die regelmässig unter 100'000 Zellen / ml liegen. Die Interpretation der MLP Daten durch einen Tierarzte empfanden wir als sehr hilfreich und wir führen deshalb die Zusammenarbeit mit TBB Rind in Form einer monatlichen Analyse und Besprechung der MLP Daten weiter.

Beatrice Rufer, Deisswil b. Münchenbuchsee

Auf unserem Mutterkuhbetrieb mit rund 30 Kühen, Schwergewicht Aufzucht von weiblichen wie männlichen Tieren und einigen Natura-Beefs oder SPB-Remonten. Im Schnitt der Jahre werden ca. 60% der Tiere künstlich besamt, die restlichen mit Natursprung.

 

Unsere Herde wird seit 5 Jahren von der TBB tierärztliche Herdenbetreuung besucht.

Der Hauptgrund am Anfang war, dass wir bei Kälbern zuviele Lungenentzündungen hatten. Mit der Inspizierung des Gebäudes, inklusive ausrächern konnten erste Rückschlüsse gezogen werden, Mit einigen kleinen baulichen Veränderungen, Anpassung des Lüftungsmanagement und kürzeren Intervallen beim Wechseln der Tiefstreue konnten relativ rasch Verbesserungen erzielt werden.

Nach fünf Jahren darf ich feststellen, dass wir in der Tiergesundheit und Fruchtbarkeit wesentliche Verbesserungen erreicht haben, durch regelmässige Trächtigkeitskontrollen, können Probleme schnell entdeckt und behandelt werden. Auffälligkeiten aller Art, die auch nicht spezifisch zum Besuch gehören, werden in einer guten Art angesprochen. Ich konnte in dieser Zeit viel lernen.

Die Tierarztkosten konnten gesenkt werden und der DfE markant gehoben werden.

 

Danke Beat und Christoph für die gute Zusammenarbeit

Jacob Fritz, Le Cerneux-Veusil/JU

 
 

Ich arbeite seit eineinhalb Jahren mit Beat und seinem Team zusammen. Auf meinem Betrieb ist hauptsächlich Christoph Weber zuständig. Die Arbeit mit Ihm empfinde ich als sehr angenehm und Zielorientiert.
Der Besuch der Bestandesbetreuung läuft bei uns Folgendermassen ab:
Alle 14 Tage kommt einer der Tierärzte (meistens Christoph) bei mir vorbei. Wir gehen zusammen durch den Bestand und schauen Tier für Tier an. So können wir miteinander besprechen an welcher Kuh etwas zu machen ist oder nicht. Das heisst wir schauen zum Beispiel ob sie trächtig ist, ob die Gebärmutter sauber ist, oder ob sie evtl. bald stierig wird.
Nebenbei besprechen wir die Auswertung der letzten Milchkontrolle, die aktuelle Fütterung oder die Eutergesundheit.
Ein Besuch dauert bei mir 30-45 Minuten. 
Da wir ein Silofreier Betrieb sind und hauptsächlich Heu füttern oder im Sommer Eingrasen ist die Fütterung bei unserer Zusammenarbeit immer ein Thema. Der Fütterungsberater zusammen mit dem TBB Team und ich versuchen so soweit es geht, einem „optimale“ Ration zu gestalten. Mit dem Wissen, dass das Futter je nach Grasbestand und Alter des Grasbestandes sehr schnell und oft variieren kann.
Das wichtigste auch ist zu agieren, falls es etwas zu ändern gibt, damit wir nicht auf einmal reagieren müssen.
Ich habe relativ lange mit mir gehadert, ob ich mich bei Beat melden soll oder nicht. Ich hatte das Gefühl ich habe ja „keine“ gravierenden Probleme im Stall.
Doch nach diesen eineinhalb Jahren bin ich überzeugt, dass es für mich und meinen Kuhbestand der richtige Entscheid war. Denn genau durch diese Regelmässigkeit ist der Kuhbestand viel ruhiger und ausgeglichener geworden.
Was es aber noch zu sagen gibt, wenn man in einer Bestandesbetreuung arbeitet, ist es kein Selbstläufer. Was Beat oder Christoph sagen ist eine Empfehlung, das Besprochene umsetzen muss dann ich als Betriebsleiter.

Christoph Leuenberger, Milchbauer Koppigen

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